HERZLICH WILLKOMMEN!

Schön, dass Sie da sind!


Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist wird es uns gelingen, das Leben für die Menschen in Schenefeld besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.


Unsere Veranstaltungen

24.08.2022
Energie - Energiesicherheit - Energiekosten
Veranstaltung mit Ralf Stegner und Bengt Bergt im Rellinger Hof   mehr



Unsere Positionen

 


Flohmarkt auf dem Holstenplatz am Rathaus

11.08.2022

Für alle, die unseren Flohmarkt besuchen und dort verkaufen wollen, haben wir hier noch mal unsere Regeln zusammengestellt und freuen uns auf einen tollen Flohmarkt. Habt Spaß, bringt gutes Wetter und gute Laune mit. Seid dabei. Eine Anmeldung ist bisher nicht erforderlich. Wir denken, dass sollte auch so klappen. Ihr schafft das mit Rücksicht und Spaß. Vielen Dank.










Gefährlicher Abfall: Schenefeld wird Faulschlamm nicht los | NDR.de - Nachrichten - Schleswig-Holstein

15.07.2022

Wir halten diesen Beitrag des NDR-Fernsehens für sehr interessant und informativ. Auch damit die Spekulationen aufhören.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Gefaehrlicher-Abfall-Schenefeld-wird-Faulschlamm-nicht-los,schenefeld190.html

Außerdem sind wir mit unserer Bürgermeisterin Christiane Küchenhof (SPD) der Meinung, dass es jetzt eine Lösung geben muss, bevor hier noch mehr Steuergelder ausgegeben werden! So hoffen wir, dass die Deponie in Mecklenburg-Vorpommern grünes Licht für die Entsorgung gibt. 

Bild: NDR


Gelungener Abschluss der DLRG-Aktion

12.07.2022

Am vorletzten Tag der Aktion besuchten Mitglieder des Ausschusses für Schule, Sport und Kultur den Sommer-Pool der DLRG am Sportplatz an der Blankeneser Chaussee.  

In insgesamt vier Wochen konnte die DLRG 100 Kinder von der Warteliste für das Schwimmenlernen abbauen. Nach den Jahren der Pandemie und der reparaturbedingten Schließung des Lehrschwimmbeckens an der Gorch-Fock-Schule, konnten Schenefelder Kinder sich wieder an das Wasser gewöhnen und die Seepferdchen-Prüfung ablegen.  

Geboren aus einer "Schnapsidee" unter den Aktiven der DLRG, wurde ein großes Projekt, das sogar landesweit Beachtung fand. Mit den Fördergeldern der Stadt Schenefeld, privaten Spenden, Zuschüssen des Kreises Pinneberg und des Landes Schleswig-Holstein, konnte eine für Schenefeld einzigartige und herausragende Aktion realisiert werden.  

Mit einem unermüdlichen vierwöchigen ehrenamtlichen Einsatz der DLRG-Mitglieder wurde der Pool auf dem Basketballfeld am Sportplatz errichtet, die gesamte Zeit über auch nachts bewacht und an sechs Tagen in der Woche ein Kursprogramm zum Schwimmenlernen angeboten.  

Wir danken den Aktiven für die vier gut investierten Wochen und dem Wetter, dass es so gut mitgespielt hat. 

auf dem Foto von links nach rechts: Doris Knabbe (Bündnis 90/Die Grünen), Tobias Wittenberg (Vorsitzender DLRG Halstenbek-Rellingen-Schenefeld e. V.), Ingo Meier (BfB), Nils Wieruch (SPD) 

 

Alarmstufe Gas: Schutz für Verbraucher und Unternehmen nötig

11.07.2022

Die Bundesregierung ruft die Alarmstufe Gas aus. Angesichts möglicher Energiepreissteigerungen fordert die SPD-Fraktion im Bundestag Schutzmaßnahmen für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen.

Matthias Miersch, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion:
„Die Lage ist wirklich ernst. Angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russlands und der damit verbundenen Folgen droht eine Explosion der Energiepreise. Die Gesellschaft muss jetzt zusammenstehen. Ich kann daher nur an alle Verbraucher und Unternehmen appellieren: Sparen Sie jetzt Energie ein! Aber das alleine wird nicht reichen: Wir brauchen einen Schutzschirm für Haushalte: Wir müssen beispielsweise verhindern, dass Mieterinnen und Mieter auf der Straße landen oder ihnen das Gas abgestellt wird. Darum müssen wir Energiesperren für den Herbst und Winter gesetzlich verbieten. Das müssen wir jetzt schnell noch auf den Weg bringen.“



115. Geburtstag der Schenefelder SPD

03.07.2022

Das offizielle Engagement der SPD in Schenefeld begann am 3. Juli 1907.

51 Männer trafen sich im Lokal des W. Timm, der Friedenseiche, und hielten eine Mitgliederversammlung ab. Hier wurde der „Sozialdemokratische Zentral Verein für den 6. Schleswig=Holsteinischen Wahlkreis Ortsverein Schenefeld und Umgebung“ gegründet. 

Wir gedenken den Gründervätern und danken für ihr damaliges Engagement. Dies war zu einer Zeit, als es noch mit persönlichen Nachteilen verbunden war, sich offen zu den Zielen der Sozialdemokratie zu bekennen.

Mehr hier.

 

Festakt zum Auftakt des Jubiläumswochenende

 

02.07.2022

Am 1. Juli 1972 konstituierte sich die damalige Gemeindevertretung von Schenefeld neu als Ratsversammlung und feierte damit die Verleihung der Stadtrechte durch das Land Schleswig-Holstein.  

Exakt 50 Jahre später beging die Stadt im Forum einen Festakt, um dieses Ereignisses zu gedenken.

Neben den Grußworten des örtlich zuständigen Bundestagsabgeordneten Ralf Stegner (SPD), der Landrätin Elfi Heesch und der Barmstedter Bürgermeisterin Heike Döpke in Vertretung für die Gemeinschaft der Bürgermeister:innen des Kreises Pinneberg, kam auch der kulturelle Teil gebührend im Ablauf vor.  

Der Kabarettist Nils Loenicker vom Lustspielhaus Alma Hoppe mit einem humorvollen Rückblick auf die Geschichte Schenefelds und der Klaviervirtuose David Harrington mit seinem mitreißenden Bühnenprogramm, führten zu anhaltendem Applaus.

Zur Abrundung interviewte das NDR-Moderationsduo Hannah Böhme und Christopher Scheffelmeier die Stadtpräsidentin Gudrun Bichowski (SPD) und die Bürgermeisterin Christiane Küchenhof (SPD). Dabei gaben die beiden Repräsentantinnen der Stadt auch jeweils eine Anekdote aus ihrer Amtszeit zum Besten.


Ehrung von Monika Stehr für 20jährige Mitgliedschaft in der Ratsversammlung

23.06.2022

Liebe Monika!

1984 wurdest du Mitglied unserer Fraktion. Dein kommunalpolitisches Engagement umfasst damit eine Zeitspanne von 38 Jahren.

Aktuell bist du unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Vorsitzende des Sozialausschusses und Mitglied im Aufsichtsrat der Schenefelder Wärmeversorgungsgesellschaft.

Für 10 Jahre warst du als Erste Stadträtin die Stellvertreterin der Bürgermeisterin.

Du bist immer bereit, Verantwortung und Ämter und die damit verbundene Arbeit mit ihrem Aufwand zu übernehmen.

Für deine 20 Jahre Mitgliedschaft in der Ratsversammlung gratulieren wir dir herzlich und danken für dein Engagement!


Schenefeld plant seine Zukunft - Jährliches Informationsgespräch bei der Bürgermeisterin

 

07.06.2022

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Ralf Stegner informiert sich über die wichtigsten Projekte an der Düpenau

Zukunftsthemen und -Projekte standen jetzt beim Besuch des Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ralf Stegner bei Schenefelds Bürgermeisterin Christiane Küchenhof auf der Tagesordnung.

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Ortsfraktion Nils Wieruch und dem Chef der Schenefelder Sozialdemokraten, Hans Jacob Goßler informierte sich der Parlamentarier auch über den Stand bei Planung und Finanzierung des neuen Stadtkerns und auch über den Fortschritt bei der geplanten Sanierung und Neugestaltung des Schulzentrums Achter de Weiden.

Gerade mit den letzten beiden Projekten hat die Stadt sich eine Menge vorgenommen, wie Wieruch deutlich machte: "Statt in zwei Bauabschnitten, wie es auch möglich gewesen wäre, haben wir uns entschieden, den Schulumbau in einem Rutsch zu realisieren. Das ist zwar für unsere Verhältnisse ein echtes Großprojekt, aber statt in sieben Jahren werden wir, wenn es klappt wie geplant, nach einer Bauzeit von drei Jahren und vier Monaten fertig werden." Das Schulgebäude, berichtete Wieruch, ist inzwischen über 50 Jahre alt und entspricht nicht mehr den modernen pädagogischen Anforderungen und Standards. "Wir müssen und wir wollen da jetzt anpacken!"

MdB Stegner lobte diese Entschlusskraft: "Aus meinen Gesprächen in den Nachbarstädten und -Gemeinden weiß ich, dass derzeit alle große Anstrengungen unternehmen, ihre Schullandschaft mit Sanierungen und Neubauten auf den neuesten Stand zu bringen. Mit einem runderneuerten Schulzentrum wird Schenefeld dann auch regional weiter vorne mitspielen."

Der finanzielle Aufwand dafür wird wahrscheinlich nicht unter dem des neuen Stadtkerns anzusetzen sein, erfuhr Stegner von Bürgermeisterin Christiane Küchenhof. "Und dort rechnen wir - bisher - mit rund 45 Millionen Euro", erläuterte die Verwaltungschefin, die sich von der Maßnahme aber viel verspricht. Kern des Projekts ist ein neues Bürgerzentrum am Holstenplatz, in dem viele Institutionen Platz finden werden. Dass hierfür bei den Kosten auch Bund und Land mit im Boot sind, freut Kommunalpolitiker wie Verwaltungschefin.

"Das neue Rathaus müssen wir allerdings selbst bezahlen", berichtete Küchenhof. Dass der Prozess zur Neugestaltung des Ortskerns vom Anbeginn der Planung an transparent für die Öffentlichkeit abläuft, ist für sie dabei eine Selbstverständlichkeit. "Die Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen ist bei uns in Schenefeld Teil der politischen Kultur", betont die Bürgermeisterin.


Infostände der Schenefelder SPD zur Landtagswahl

 

12.04.2022  

 

Ole Torben Buschhüter aus der Hamburger SPD-Fraktion und Kai Vogel MdL berichteten, wie komplex die Themen sind, die Schleswig-Holstein und die Freie und Hansestadt Hamburg in ihrer Zusammenarbeit beschäftigen. Es geht dabei immer darum, wer welche Aufgaben in der Metropolregion übernimmt und wer die Kosten trägt. Hier werden Kooperationen geschlossen und dort Kostenausgleiche geschaffen.

So zum Beispiel auch bei der Belegung von Frauenschutzhäusern in Schleswig-Holstein, die von Schutz suchenden Frauen aus Hamburg selbstverständlich auch genutzt werden können. 

Das Thema Personalsituation im Bereich für Kitas und Pflege ist relevant, weil man gucken muss, ob auch hier gemeinsame Wege bei Ausbildung und Bezahlung gegangen werden können, um unterschiedliche Tarifvereinbarungen zu beenden, damit ein Abwandern von Fachkräften aus Schleswig-Holstein nach Hamburg verhindert werden kann.

Vieles ist abzustimmen, wenn es sich um den „grenzüberschreitenden“ Verkehr handelt, bei dem Hamburg meist seine Aktivitäten bis zu Stadtgrenze plant und Schleswig-Holstein dann eine Entscheidung treffen muss, wie die Planung weitergeführt werden soll.

Das gilt auch bei der Schienenanbindung nach Schenefeld, denn hier entscheidet das Land Schleswig-Holstein, ob für Schenefeld ein Gleisanschluss möglich wird oder nicht. 

Bei der Zusammenarbeit in der Arbeitsgruppe geht es auch um bezahlbares Wohnen. Man überlegt, wie die angrenzenden Städte und Gemeinden den Bedarf nach Wohnraum zusammen mit Hamburg abdecken können. Eine Idee wäre die Expansion der SAGA über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus.

Die Kooperation beider Bundesländer ermöglicht es Schülern und Schülerinnen, dass sie sich bei ihrer Schulwahl über die Landesgrenze hinaus flexibel entscheiden können. Es wäre sicherlich wünschenswert, wenn man diese Möglichkeit auch für die Berufsschulen schaffen könnte.

Für Schenefeld kann man feststellen, dass die Orientierung nach Hamburg stark verwurzelt ist und hier noch viel genauer betrachtet werden muss, wo Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Nutzung von Synergien realisiert werden können.

 

Schenefelds XFEL und die entstehende Science City auf der Seite Hamburgs rund um das DESY sind zum Beispiel so ein Thema. Wie können Hamburg und Schenefeld zusammen einen Weg gehen, um den Forschungsstandorten die entsprechende Infrastruktur für die Ansiedlung von Laboren, Firmen und Bildungseinrichtungen anbieten zu können?

Kai Vogel und Ole Torben Buschhüter informierten interessant und umfassend über die Zusammenarbeit. Für die  Anwesenden wurden viele Fragen ausführlich beantwortet. Der Umfang der Themen verdient eine Fortsetzung  dieser Veranstaltung.


Mitgliederversammlung

 

15.10.2021

Wir haben unsere langjährigen Mitglieder und auch Peter Schmidt geehrt und die    Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden an seine Frau Monika übergeben.
    
Ralf Stegner übernahm die Laudatio für Christiane Küchenhof, die schon vor Corona 30 Jahre Parteimitglied war und erst jetzt Ihre Urkunde in Empfang nehmen konnte.
    
Des Weiteren berichtete Ralf über die Berliner Situation und dankte für den tollen Wahlerfolg in seinem Wahlkreis und erzählte von Begegnungen während des Wahlkampfs.
    
Wir haben einen Wahlmarathon hinter uns gebracht und einen neuen Vorstand, die Revisoren sowie die Delegierten für den Kreisparteitag, den  Kreiswahlausschuss, die Kreiswahlkonferenz und die Wahlkreiskonferenz gewählt.
        
Wir wünschen Euch eine tolles weiteres 2021 und freuen uns auf ein Wiedersehen bei unseren nächsten Veranstaltungen.


Kein schöner Land in dieser Zeit…? Oh doch!

 

30.08.2021

 

Das Wetter am Freitagnachmittag war nicht wirklich einladend, und trotzdem fanden sich 27 Radlerinnen und Radler zum historischen Streifzug ein. 

Er stand unter dem Motto: „Man muss nicht lange nach dem Glück Ausschau halten, wir treffen es heute auf Schenefelder Wegen!“ Ziel dieser SPD-Radtour unter Führung von Hobby-Historiker Gerhard Manthei war der landwirtschaftliche Hof von Karsten Rüpcke im Schmiedsmoor / Holtkamp 4. 

Die Gemarkung Schmiedsmoor liegt in der Feldmark zwischen Holtkamp - Sülldorfer Weg - Seggerweg an der Grenze von Sülldorf zu Schenefeld, eingerahmt von schönster Naturpracht. Der Anblick ließ den Mitradler Horst Jens aus dem Teichweg ausrufen: „Kein schöner Land…? Oh doch, Schenefeld hat ja so schöne Ecken!“ Der allgemeine Tenor klang ebenso, weil keiner in der Radlergruppe diesen schönen Flecken Natur kannte.

Bauer Karsten Rüpcke empfing die Gruppe auf seinem Hof, abseits der Straße Holtkamp gelegen, mit Herrenhaus und großem Stallgebäude. Bei einem Rundgang zeigte er auf, welch ein Dorado für seine Pferde mit einem Aktivstall, mit intensiver Tierpflege und weitem Auslauf auf grünem Weideland vorhanden ist. Danach ging es weiter. 

Im Husbargen brachte Manthei mit großen historischen Schaubildern die ehemalige Windmühle fast wieder in die Gegenwart zurück. Sie wurde 1886 erbaut und war bis 1958, also 72 Jahre, mit dem letzter Müller Jacob Liebert in Betrieb. 

Abgerundet wurde diese Tour „Von Natur zur Kultur“ bei Inge Rüpcke im Wohnpark Nedderstraße an einer großen Kaffeetafel mit Pflaumenkuchen. Die Hausherrin Inge Rüpcke erzählte aus der Familienchronik und folgte den Spuren der Familie Rüpcke von 1876 bis zur heutigen 6. Generation. 

„Es gibt vieles, was uns Menschen erfüllt und unserem Leben einen Sinn gibt, diese historischen Radtouren gehören dazu!“, so dankte Gisela Brüning, In de Masch, nach einer fast 3-stündigen Tour mit vielen erfreulichen Erlebnissen und Begegnungen. 

Gerhard Manthei Ehrenvorsitzender der SPD Schenefeld

 


 

 

Stegner trifft Sie! - Wahlkampfauftaktveranstaltung der SPD Schenefeld

 

18.08.2021

 

Ralf Stegner, Kandidat für den Deutschen Bundestag der SPD des Kreises Pinneberg, besuchte am 18.08.2021 wiederholt die Düpenaustadt Schenefeld.

Am Infostand im Stadtzentrum, verteilte Ralf Stegner wichtige Informationen zur Bundestagswahl - dabei suchte und fand er gute Gespräche mit den Schenefeldern.

Am Abend hatte die SPD Schenefeld die Bürger Schenefelds zur Diskussionsveranstaltung mit Stegner ins Juks eingeladen. Gut 40 Gäste folgten der Einladung und erlebten Ralf Stegner live. Engagiert, motiviert und streitbar – mit klaren Aussagen präsentierte Stegner seine politischen Schlaglichter und erklärte mit Hintergrund, Erfahrung und Kompetenz, was sich die SPD für Deutschland und Europa in Sachen Zukunft, Sozialpolitik, sozialer Gerechtigkeit, Respekt und Europa vorgenommen hat.

Die Fragen der Anwesenden wurden zu Themen wie Asylpolitik – vor dem Hintergrund, einer drohenden Abschiebung eines integrierten Bosniers – als auch zur Bildungspolitik und den Schutz der Kinder während der Corona-Pandemie gestellt. Ebenso die Steuerpolitik und die Möglichkeiten einer breiteren Aufstellung der Sozialpolitik durch eine geplante Bürgerversicherung wurden thematisiert. Unsere Europa- und auch Weltpolitik sind gerade im Zusammenhang mit Wirtschaft und Klimaschutz wichtig. Klimaschutz ist für jeden Einzelnen wichtig, aber nur alle zusammen schaffen es die Klimaziele zu erreichen! Die Industrie muss so umgebaut werden, dass Klimaschutz machbar ist und Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch im Kleinen ist Klimaschutz möglich, man muss es nur tun. Machen! Einfach machen!

 


 

 

Wir stehen zu unserem Kandidaten

 

08.08.2021

 

Egal wie und wo er hängt, er gibt immer ein gutes Bild.

Mehr noch! Er will nicht nur auf Plakaten hängen, sondern zu seinem Wort stehen und zu dem, wofür er sich einsetzt: 

Für die Bürger unseres Landes und im besonderen unseres Wahlkreises für den Bundestag. Ralf Stegner - für eine soziale und solidarische Gesellschaft. 


 

 

Grußwort unseres Kandidaten für den Deutschen Bundestag

 

15.07.2021

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Schenefeld,

Ihre Stadt hat eine hohe Lebensqualität. Davon habe ich mich bei zahlreichen Besuchen in den letzten Jahren immer wieder überzeugen können. Hier wurde vieles getan, um die Qualität der Bildungseinrichtungen, die Umweltverträglichkeit aller politischen Maßnahmen oder auch den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Mit Ihrer Bürgermeisterin Christiane Küchenhof habe ich über viele Jahre eng zusammengearbeitet.

Als Ihr Bundestagsabgeordneter möchte ich gerne dazu beitragen, dass die positive Entwicklung Ihrer schönen Stadt sich fortsetzen kann und sich die politischen Rahmenbedingungen dort zum Guten verändern, wo das erforderlich ist. Das gilt beispielsweise für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und dringend notwendige Verbesserungen beim Thema bezahlbares Wohnen.

 Vielleicht kommen wir darüber auch im Wahlkampf ins Gespräch, wenn ich bei verschiedenen Gelegenheiten gemeinsam mit den Parteifreunden des SPD Ortsvereins in Schenefeld vor Ort sein werde.

Herzliche Grüße
Ihr Ralf Stegner

 


 

 

Ernst-Dieter Rossmann - Abschiedstour mit Halt auf dem Schenefelder Wochenmarkt

01.07.2021 

 

Am Donnerstag, den 1. Juli, war Ernst Dieter Rossmann auf dem Schenefelder Wochenmarkt, um sich von den Schenefelderinnen und Schenefeldern zu verabschieden. 

Er wird aus „freien Stücken“ nicht mehr für den Bundestag kandidieren. Rossmann brachte seine „Rote SPD-Post“ mit, das Infoblatt, das er als Bundestagsabgeordneter für den Kreis Pinneberg herausgibt und auf dem Markt verteilte. 

Es ergaben sich für ihn gute Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, gemeinsame, persönliche Erinnerungen konnten ausgetauscht werden. Die SPD Schenefeld dankte Ernst Dieter Rossmann für sein jahrzehntelanges Engagement für den Kreis Pinneberg und die Stadt Schenefeld. 

Die Fraktionsmitglieder und der SPD-Ortsverein verabschiedeten sich am SPD-Stand von Rossmann. Als „Sozialdemokrat aus Überzeugung“, wie er selbst sagt, wird Ernst Dieter Rossmann sich auch in Zukunft ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen. 

Wir wünschen Ernst Dieter Rossmann alles Gute und weiterhin ein erfolgreiches Gelingen seiner Pläne für die Zukunft! 



Wir zeigen die #RoteKarteGegenRechts!

 

 

13.06.2021

 

Sie steht für die Ablehnung jeder Form von Rechtsextremismus. Denn auch heute noch wollen Nazis und Rassisten ein Klima von Hass, Zwietracht und Angst schaffen. 

Dagegen müssen wir uns wehren. 

 


 

 

Gesagt. Getan! Vorwärts geht‘s. 

08.06.2021 - Schenefelder SPD zieht positive Bilanz für die eigene Halbzeitbilanz! 

 

Vom Manager bis zur Schülerin, vom Studenten bis zur Bürokauffrau – Die Reaktionen zur Halbzeitbilanz „Gesagt. Getan!“ waren vielfältig und für die Politiker in jedem Fall interessant. 

So hörten die Fraktionsmitglieder Monika Stehr, Brigitte Daum, Andreas Zimmermann, Holger Breme und Nils Wieruch nicht nur „Das ist ja interessant, Danke!“ von Ihren Gesprächspartnern, es waren die Kommentare wie „Das ist mir neu!“ und „Aha, so ist das also!“ die zeigten, wie wichtig die persönliche Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern ist. 

Im direkten Dialog konnten Anmerkungen und Kritikpunkte vorgebracht werden und die Politiker hatten die Möglichkeit nicht nur ihre Positionen, sondern die Gemengelage der demokratischen Parteien und Wählervereinigungen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung darzustellen. Normale Details, die sonst oft verborgen bleiben. 

Ganz klar: Ehrliche Meinungen im persönlichen Austausch, kontroverse Diskussionen und die Erkenntnis, dass Politik nicht immer nur schwarz oder weiß ist, waren für die Besucherinnen und Besucher der Stände wichtig. „Es wurden aktuelle Themen wie der Technologiepark am Osterbrooksweg aber auch allgemeine Grundstücksangelegenheiten und der Umgang der Stadtverwaltung mit den Bürgern angesprochen. Sie sorgten manchmal für Verdruss, in jedem Fall aber auch für die Erkenntnis, dass die Kommunikation besser - und vor allen Dingen auf Augenhöhe - stattfinden muss!“, so Jacob Gossler, Vorsitzender der SPD Schenefeld. 

Und weiter: „Die Bürgerinnen und Bürger zeigten überwiegend Interesse an den Themen, die wir voranbringen werden. Vielfach sind es aber eben auch die kleinen Themen, die persönlich Betroffene an uns herangetragen haben. Sie sind es, die uns motivieren, uns weiter für unsere Stadt und allen Einwohnern zu engagieren. Der Austausch mit dem Bürger ist so wichtig. Wir hören zu! Vorwärts geht´s.

„Mama, ich muss mal!“

11.05.2021 - Die Suche nach einer öffentlichen Toilette

 

Es war deutlich: Der kleine Junge auf dem Spielplatz an der Bürgerwiese hüpft nervös auf der Stelle: „Mama, ich muss mal!“ In Schenefeld eine schwierige Aufgabe – nicht nur für Eltern. Es gibt keine öffentlichen Toiletten in unserer Stadt.

Das Freizeitverhalten der Schenefelder und unserer Besucher hat sich verändert. Viele Bürgerinnen und Bürger nehmen ihre Stadt stärker wahr. Sei es beim Spazierengehen oder in einer der zahlreichen Freizeiteinrichtungen. Ausgelassene Stimmung, Sport und Liegewiese. Der Durst wird bestenfalls mit Wasser gestillt, wodurch unabwendbar in absehbarer Zeit ein Druck entsteht. Ein Druck, den man loswerden muss. Ist keine Toilette in erreichbarer Nähe, kommt es in vielen Fällen zum verbotenen Wildpinkeln.

Die diesjährige Aktion der SPD-Schenefeld „Sauberes Schenefeld“ hat sehr deutlich die „Notdurft-Ecken“ gezeigt. Ein Grund für viele Spaziergänger, die Nase zu rümpfen und nicht allzu genau in jede Ecke zu schauen.

Als eine der Maßnahmen, die wir aus unserer Aktion „Sauberes Schenefeld“ ableiten, werden wir auf öffentliche Toiletten an geeigneten zentralen Orten bestehen. Bürgerwiese und Freizeitgelände (Skaterplatz) erscheinen uns dabei geeignet.

So manch einer wird nun unweigerlich und voller Überzeugung „Da gehe ich niemals rein! Das stinkt!“ rufen. So verständlich diese spontane Haltung ist: Was ist die Alternative? Als mittelfristige Lösung sehen wir ein modernes durchdachtes Konzept für ein hygienisch vertretbares City-WC im öffentlichen Raum!

Kurzfristig wollen wir den Besuchern der Parks und Grünanlagen kostenlos mobile Toiletten-Anlagen anbieten.

Wir finden eine Lösung! „Mama, ich muss mal!“ – ja, kein Problem! 

 


 

 

Sauberes Schenefeld

24.04.2021 - Komm, wir räumen das schnell mal weg!

Andreas Zimmermann und Sören Schlott

 

Wir danken allen Bürgern und Genossen für die Mithilfe, für ein sauberes Schenefeld  zu sorgen.

Die Mengen an Müll, die wir in Schenefeld gesammelt haben, zeigen, dass jeder Tag ein Aktionstag sein müsste, wenn wir Schenefeld langfristig sauber bekommen und erhalten wollen.

Bitte seid aufmerksam und aktiv - für ein sauberes Schenefeld.


Aktion zum Internationalen Frauentag in Schenefeld

08.03.2021 - Ein sonniger, kühler Vormittag war eine erfreuliche Kulisse bei der Verteilung von roten Rosen. 

Brigitte Daum und Ulla Kriete

 

Die SPD Schenefeld hat der Tradition folgend den Schenefelderinnen ein kleines Zeichen der Wertschätzung und Solidarität gegeben. Im Dorf, in der Siedlung und im Stadtzentrum freuten sich Frauen über die Geste. 

Wir waren bei Verkäuferinnen, bei Kassiererinnen, bei Arzthelferinnen, bei den Frauen also, die auch in „Corona-Zeiten“ immer für uns alle im Einsatz sind. Wir trafen junge Frauen mit ihren Kindern ebenso wie ältere Damen. Es gab interessante Gespräche, fröhliche Gesichter und oft ein herzliches Dankeschön.

Wir hörten den Satz: „Toll, dass ihr an den Frauentag denkt!“ Ja, der 8. März wird weiterhin in unserem Kalender rot angestrichen!

Bis zum nächsten Jahr, dann hoffentlich ohne Mund-Nasen-Bedeckung!

 


 

 

Sanierung der Landesstraße 104 durch das Land - ein Glücksfall für Schenefeld

16.12.2020 - Zu der Diskussion um den Ausbau der L 104 im Bereich Blankeneser Chaussee erklärt Kai Harders, Mitglied des Ausschusses für Bauen und Feuerwehr und Mitglied der Ratsversammlung:

 

Die Landesstraße 104 ist die Blankeneser Chaussee in Verlängerung über die Kreuzung im Dorf und der Halstenbeker Chaussee bis zum Ortsende Richtung Halstenbek. Im Zuge der Sanierung durch den Landesbetrieb Verkehr (LBV) soll die Straße um 0,5 m beidseitig schmaler gestaltet werden, sodass dann die Straße auf 6,5 m Breite festgelegt wird. 

Diese Maßnahme sorgt speziell im Dorfkern für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Der Verkehr wird damit verlangsamt und die Emissionen werden dadurch vermindert.

Die Kosten belaufen sich auf 1,1 Mio. Euro. Hinzu kommen Kosten in Höhe von etwa 600.000 Euro für die Pflasterung von 5,36 km Strecke. Da die entsprechende Breite auch auf dem Gebiet von Hamburg und Halstenbek gilt, macht es Sinn, wenn die Stadt Schenefeld sich hier
entsprechend beteiligt. 

Zudem können wir gleichzeitig die Siele erneuern, weil die Stadt Schenefeld keinen Kostenaufwand für die Aufgrabungen beisteuern muss. Dieser wird durch den LBV auf Grund der Sanierung getragen.

Wir investieren in die Zukunft, da wir voraussichtlich in den nächsten 50 Jahren keine Gelegenheit bekommen, dass die Stadt Schenefeld die Kosten für notwendige Aufgrabungen nicht selbst tragen muss.

Unserem Wahlprogramm treu bleibend, sind wir dabei, genau dieses umzusetzen:

“Unser Straßenbild wird vom Auto beherrscht und bestimmt den Charakter unserer Mobilität. Wir wollen das Automobil nicht abschaffen, aber andere Fortbewegungsmittel in den Fokus unserer verkehrspolitischen Aktivitäten rücken“, in diesem Fall für Radfahrer und Fußgänger.
Eine entsprechende Maßnahme zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen, würde uns einige Millionen Euro mehr kosten.

Das wollen andere Fraktionen nicht verstehen, sondern meinen, dass wir es darauf ankommen lassen sollten, diese Millionen irgendwann in den Folgejahren aufbringen zu müssen.

Das ist keine zukunftsorientierte Politik!

„Wir setzen uns zukunftsorientiert für unsere Bürger ein“, so Hans- Jacob Gossler, Vorstandsvorsitzender der SPD Schenefeld. Dazu gehört auch eine kluge und vorausschauende Verkehrspolitik.

 


 

 

Überraschendes Abstimmungsergebnis gegen bezahlbaren Wohnraum in Schenefeld

13.12.2020 - In der Ratsversammlung am 10.12.2020 stand der Aufstellungsbeschluss für den „B-Plan Nr. 88 a“ Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße in Schenefeld Dorf auf der Tagesordnung.

 

Bis vor einigen Jahren beherbergte es ein Restaurant und eine Kfz.-Werkstatt. Das geschichtsträchtige Gebäude steht jedoch seit Jahren leer und verfällt.

Wir haben mit Freude vernommen, dass das Grundstück an einen Investor verkauft wurde und somit ein „Schandfleck“ in Schenefeld beseitigt wird.

Jedoch hat die SPD zwei wichtige Kritikpunkte.

2014 hat die Ratsversammlung beschlossen, bei der Ausweisung neuer Bebauungsgebiete mit Mehrfamilienhäusern und bei B- Planänderungen mit Mehrfamilienhäusern ab acht Wohneinheiten künftig bis zu 30 Prozent der Wohnbauflächen für den geförderten Wohnungsbau zu sichern. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Auf dem Grundstück wird der Investor nach dem derzeitigen Planungsstand nur 30 Eigentumswohnungen errichten. Hat man mal mit ihm darüber gesprochen, einen kleinen Anteil der Wohnungen zur Vermietung zu einem bezahlbaren Preis abzuzweigen?

Dass so etwas durchaus geht, zeigt sich am Bauvorhaben auf dem Grundstück hinter dem Restaurant Gagga. Auch dort entstehen grundsätzlich Eigentumswohnungen. Wir haben den Bauunternehmer damals zu einem Gespräch eingeladen, und erreicht, dass drei Wohnungen zur Vermietung zu einem bezahlbaren Preis ausgewiesen werden. Wir wissen daher, es ist eine Sache des Verhandelns.
Frau Bichowski, als Schenefelder Bürgervorsteherin und die SPD-Fraktion haben sich in langen Gesprächen mit einem Bauunternehmer und Investor darauf geeinigt, dass auch in einem anderen Neubaugebiet bezahlbarer und barrierearmer Wohnraum entstand.

Beispiel „Hardersche Höfe“ – ein weiteres Neubaugebiet, wo durchaus mit Verhandlungen einen kleinen Anteil an Wohnungen für bezahlbaren Wohnraum hätte entstehen können. Das ist leider nicht passiert. Der Ausschuss für Stadtentwicklung begründet seine Ablehnung mit “Das passt dort nicht hin”. Wieso wird es einer Familie nicht ermöglicht, in diesem Ensemble eine Wohnung zu einem normalen Mietpreis zu beziehen?

Hier nun das Grundstück Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße. Eigentumswohnungen ausschließlich. Mit diesem Beschluss aus der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, wurde jedem Investor Tür und Tor geöffnet, ausschließlich Eigentumswohnungen zu bauen und die Erstellung von bezahlbaren Wohnraum zu vernachlässigen.

Aber die SPD wird nicht aufgeben, sich weiter für bezahlbaren Wohnraum für Normalverdiener einzusetzen. Es ist alarmierend, dass es in Schenefeld junge Menschen gibt, die zwangsläufig ihr gewohntes soziales Umfeld verlassen müssen, da die Mieten hier zu hoch sind. Auch Ehrenamtliche wie z. B. aus der Freiwilligen Feuerwehr wechseln ihren Wohnsitz.

Als zweiten Kritikpunkt monieren wir, dass sich alle Parteien dafür ausgesprochen haben, bei einem Bauvorhaben an dieser Stelle den dörflichen Charakter Schenefelds zu erhalten. Mathias Schmitz von den Grünen und auch Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt, hat sich mit einem Foto in der Öffentlichkeit gezeigt, wobei er das Baugebiet am Dornkamp als „Bausünde“ bezeichnete. Ein Tiefschlag für alle Anwohner, die sich dort vor Jahrzehnten eine Wohnung gekauft haben. Das Haus, welches nun Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße entstehen soll, ist ein grober Klotz, dessen jetzige Form wir durchaus als Bausünde bezeichnen würden.

Die SPD-Fraktion hat aus diesen Gründen den Aufstellungsbeschluss zu diesem Bebauungsplan in der Ratsversammlung abgelehnt.

 


 

 

Fahrradwerkstatt erhält vom Casino Schenefeld Spende über 1000 Euro

11.12.2020 - 2015 entstand bei Kai Harders erstmals die Idee einer Fahrradwerkstatt. 

 

Mittlerweile hat sich diese Idee zu einer wichtigen Institution in Schenefeld entwickelt. Viele Helfer unterstützen die Werkstatt - so auch unser Freund Andreas Zimmermann. Ihr Ziel ist die Bereitstellung von kostengünstigen Fahrrädern an geflüchtete Menschen.

Das Casino Schenefeld unterstützt nun diese tolle ehrenamtliche Arbeit mit einer Spende von 1000 Euro. Geld, dass für eine gute Sache verwendet wird. 

Vielen Dank an das Casino Schenefeld und einen großen Dank an Kai für dein motivierendes Engagement!

Gute Ideen brauchen ein gutes Fundament

02.12.2020 - „Ich bin froh, dass wir unsere Arbeit ein ganzes Stück digitaler machen konnten!“,

 

freut sich Hans-Jacob Gossler als Vorsitzender der SPD Schenefeld und auch der Fraktionsvorsitzende Nils Wieruch bestätigt, dass „es sinnvoll ist, wenn alle auf eine zentrale Datenbank mit allen hinterlegten Informationen zugreifen und arbeiten können.”

Die SPD Schenefeld stellt sich digital neu auf: „Als neues Mitglied, habe ich erkannt, dass die vielen guten Ideen der Mitglieder, hier und da mit organisatorischer Unterstützung beschleunigt werden können.“ So kam es zum Einsatz einer sogenannten Sozicloud – eine umfassende Softwarelösung mit Servern in Deutschland. „Es ist uns wichtig, alle Anforderungen zum Datenschutz abzudecken“, meint Olaf Hahnefeldt, der sich um die Administration kümmert. „Das System bietet uns mit zentralem Adressbuch, Terminkalender, Aufgabenverwaltung etc. die Vorteile einer hohen Transparenz zur Erhöhung der Effizienz. Eine hoch wirksame Wechselwirkung“, wie der Unternehmensberater aus eigener Erfahrung bestätigt.

Die SPD Schenefeld nutzt diese Pluspunkte einer modernen und effizienten Kommunikation und Informationspolitik nach innen. „Gerade während der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen sehen wir durch die zentrale Organisation große Vorteile. Auch weil wir unsere
Videokonferenzen hier sicher durchführen können“, erläutert Gossler. Und Wieruch ergänzt, dass „gerade die mobile Nutzung der
zentralen Dokumente aller Fraktionsmitglieder in den Sitzungen sehr hilfreich ist.“


 



 

 
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